Classic Rock – Bruce Springsteen

 

Ab Mittwoch, den 18. April heißt es, nach diesem Herren Ausschau halten!
Außerdem dabei:
The Cult, Jethro Tull, The Mars Volta, Paul Weller, Bad Companyund viele mehr …

Sony Music: Offizielles Video zu Death to my Hometown !

Greetings from the Jersey Shore 😉

Sony veröffentlichte vor Kurzem ein offizielles Video zu dem Kiss-Ass Song Death to my Hometown.

Um sich den Song anzusehen, der übrigens unterstützt wird von Tom Morello, klickt einfach hier drauf… Bruce_Springsteen_Death_To_My_Hometown

Viel Spaß wünscht…German Tramps

A Rendezvous in Buffalo – Setliste vom 13.04.2012 Niagara Falls Center, Buffalo

Bruuuuuce !

Drei Jahre ist es her seit dem letzten Auftritt der E Street Band in Buffalo. Wer erinnert sich nicht gern daran, als Bruce mit Clarence 2009 zu Growin´Up in Born to run-Pose vor 20.000 begeisterte Fans stand.

Dieser Abend sollte der letzte Auftritt des Big Man sein. Der Abend am Freitag des 13. April 2012 war wohl aus diesem Grund auch ein sehr emotionaler der Band.

Setliste:

1. We Take Care Of Our Own

2. Wrecking Ball

3. The Ties That Bind

4. Death to My Hometown

5. My City of Ruins

6. Rendezvous

7. Mountain Of Love

8. Jack of All Trades

9. Prove It All Night

10. Darkness on the Edge of Town

11. Shackled and Drawn

12. Waitin‘ on a Sunny Day

13. The Promised Land

14. Apollo Medley

15. Point Blank

16. American Skin (41 Shots)

17. The Rising

18. Lonesome Day

19. We Are Alive

20. Thunder Road

21. Rocky Ground

22. Ramrod

23. Born to Run

24. Dancing in the Dark

25. Tenth Avenue Freeze-Out

God bless Clarence „The Big Man“ Clemons…Thorsten 😦 😦

Newsflash: Tourdaten U.S. Summer-Tour 2012 !!!

Hallo Tramps !

Und hier sind die ersten U.S. Tourdaten für die Stadion-Tour 2012.

18.08.2012 – Boston, MA – Gillette Stadium (VVK 28.04.2012)

 24.08.2012 – Toronto, ON , Canada– Rogers Centre (VVK 20.04.2012)

26.08.2012 – Moncton, NB, Canada – Magnetic Hill (VVK 21.04.2012)

29.08.2012 – Vernon, NY – Vernon Downs Raceway (VVK 28.04.2012)

02.09.2012 – Philadelphia, PA – Citizens Bank Park (VVK 21.04.2012)

07.09.2012 – Chicago, IL – Wrigley Field VVK (VKK 21.04.2012)

14.09.2012 – Washington, DC – Nationals Park (VVK 27.04.2012)

19.09.2012 – East Rutherford, NJ – MetLife Stadium (VVK 20.04.2012)

21.09.2012 – East Rutherford, NJ – MetLife Stadium (VVK 20.4.2012)

22.09.2012 – East Rutherford, NJ – MetLife Stadium (VVK 20.04.2012)

Greetings from E Street…Thorsten 🙂

Happy Birthday Max!

MAX WEINBERG

Nickname: Mighty Max
Geburtstag: 13. April 1951
Geburtsort: South Orange, NJ

Seit 1974 Mitglied der E Street Band

Drums

Und ein Widder ist er auch noch!!!

27 Songs for Motor City – Setliste vom 12.04.2012 Palace of Auburn Hills, Detroit

Detrooooooooiiiiit Rocks !

Bruce hatte sich gestern mal wieder selbst übertroffen. 27 Songs bekamen 21.000 Fans im ausverkauften Palace geboten.

Wenn Bruce jetzt schon solche Schmankerl spielt, was lässt er sich dann für die Europa Tour einfallen ? Oder was sagt Ihr zu E Street Shuffle, Youngstown, Candy´s Room und Incident on 57th street ???

Setliste:

1. We Take Care Of Our Own

2. Wrecking Ball

3. Badlands

4. Death to My Hometown

5. My City of Ruins

6. The E Street Shuffle

7. Candy’s Room

8. Jack of All Trades

9. Trapped

10. Youngstown

11. She’s the One

12. Waitin‘ on a Sunny Day

13. The Promised Land

14. The Way You Do the Things

15. 634-5789

16. Incident on 57th Street

17. American Skin (41 Shots)

18. Because the Night

19. The Rising

20. We Are Alive

21. Land of Hope and Dreams

22. Thunder Road

23. Rocky Ground

24. Out In the Street

25. Born to Run

26. Dancing in the Dark

27. Tenth Avenue Freeze-Out

Greetings from Thorsten 🙂 🙂

Konzert Review zum 06.04.2012: Madison Square Garden, New York von Axel B.

Uns erreichte eine Review zum Konzert in New York City am 06.04.2012 Madison Square Garden:

Hallo, vielleicht interessiert Euch mein nachfolgender Bericht über das gestrige Konzert im MSG:
Seit meinem ersten Bruce-Konzert 1985 im Münchener Olympiastadion habe ich eine Menge weiterer Konzerte des „Boss“ gesehen. Sei es 1993 in der Dortmunder Westfalenhalle mit überraschendem Gastauftritt von Jon Bon Jovi, sei es in der Berliner Wuhlheide oder gleich zweimal bei Florida-Urlauben in der Orlando Arena oder zu einigen anderen Gelegenheiten.

Trotzdem war der gestrige Gig im Madison Square Garden etwas ganz besonderes für mich. Das liegt weniger am Ort selber, aus beruflichen und auch aus privaten Gründen bin ich zur Zeit ohnehin überwiegend in den USA und dabei auch regelmäßig in „Big Apple“. Ich hatte die Karten vorher nicht gesehen und war dementsprechend überrascht, als meine Freundin zielstrebig auf den VIP-Eingang des „Gardens“ zustrebte (an dieser Stelle: Thank you Heidi, you’re the best). In der Lounge trafen wir auf zahlreiche bekannte Gesichter, so z.B. Bürgermeister Michael Bloomberg, einige Schauspieler/-innen sowie Mitglieder des Wahlkampf-Teams von Obama (aus dieser Quelle kamen übrigens auch unsere Karten, dazu später mehr). Kurz nach 8 P.M. begaben wir uns auf unsere Plätze in einem speziellen Areal unmittelbar rechts leicht oberhalb der Bühne.

Das Konzert begann gegen 8.30 P.M. relativ überraschend mit „Badlands“ (zumindest, wenn man die Setlisten der vorangegangenen Konzerte betrachtet), die Stimmung war damit gleich am Anfang großartig. Und es ging Schlag auf Schlag weiter. Wie gewohnt, lieferte Bruce eine exzellente Performance fast ohne Pause und ohne bühnentechnischen Schnickschnack ab, die etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht mit dem „Tenth Avenue Freeze Out“ zu Ende ging. „Shackled and Drawn“ ist eine klasse Live-Nummer, die wieder auf der Setlist autauchte, leider fehlte jedoch mein aktueller persönlicher Favorit „Land of Hope and Dreams“. Ein spätes Highlight während der Zugaben: für „Dancing in the Dark“ holte Bruce seine Mutter und seine Nichte auf die Bühne und tanzte mit ihnen. Und auch das ist mir wichtig: auch wenn er nicht zu sehen war, der „BigMan“ und auch Danny waren dabei, irgendwie.

Sollte sich irgendeiner der 20.000 Zuschauer im natürlich ausverkauften „Garden“ am Nachmittag noch die Frage gestellt haben, welches wohl die beste Live-Band der Welt sein könnte, nach dem Konzert war diese Frage eindeutig beantwortet. Dies aus unmittelbarer Bühnennähe mitzuerleben, war ganz grosses Kino.

Aber es kam noch etwas besser: nach dem Konzert sassen wir noch eine ganze Zeit mit unseren „Karten-Sponsoren“ in der VIP-Lounge, als plötzlich noch die gesamte Band auftauchte. Einer unser Gesprächspartner lotste Bruce an unseren Tisch. Es reichte zwar nur für einen kurzen Smalltalk, aber als Ergebnis bekomme ich vielleicht mein „Land of Hope and Dreams“ noch. Am 30.5. in Berlin. Bruce hat nur gegrinst. Warten wir’s mal ab.

Beste Grüße aus NYC

Rosi come out tonight – Setliste vom 09.04.2012 Madison Square Garden, New York

Hallo Tramps,

Bruce spielte erneut vor ausverkauftem Haus im Madison Square Garden. Die Setliste an diesem denkwürdigen Abend zog 20.000 Fans in den Bann. Für mich das bis dato beste Set der Tour.

Setliste:

1. Badlands

2. We Take Care Of Our Own

3. Wrecking Ball

4. Out In the Street

5. Death to My Hometown

6. My City of Ruins

7. Spirit in the Night

8. Thundercrack

9. Jack of All Trades

10. Trapped

11. She’s the One

12. Easy Money

13. Waitin‘ on a Sunny Day

14. The Promised Land

15. Apollo Medley

16. Because the Night

17. The Rising

18. We Are Alive

19. Backstreets

20. Land of Hope and Dreams

21. Rocky Ground

22. Rosalita (Come Out Tonight)

23. Born to Run

24. Dancing in the Dark

25. Tenth Avenue Freeze-Out

Greetings from Thorsten 🙂

Bruce Springsteen „Wrecking Ball“ Review: Auch nach 100mal hören Top ? von Steven-Elvis

Einleitung

Die Erwartungen an das neue Album wurden durch jede neue Information höher und sie wurden nach dem ersten Hören bereits erfüllt.  Nur was ist nach dem 100sten mal?

Bruce erschafft eines der Alben, welches ich mir nach „The Rising“ gewünscht hätte. Ein Konzeptalbum vom ersten bis zum letzten Track. Magic hatte einige gute Songs, doch fehlte diesem einfach ein roter Faden.

Amerika und die Finanzkrise sind das Thema des Albums. Die Finanzkrise änderte vieles. Sie gab Dingen einen Namen über die viele Jahre zuvor „nur“ gesprochen wurde. Vor allem waren die Auswirkungen in Amerika spürbar.  

Der große Crash traf die Weltmacht Amerika. Der  Crashtraf die Banken. Viele Menschen waren der Meinung, dass ihr Geld dort sicher war. Auslöser war der Immobilienmarkt und die Fehlbewertung von Schulden/Krediten durch Banker. Die Amerikaner haben viele Investments, unabhängig von ihrem sozialen Stand. In Amerika spart man nicht…. man spekuliert… kauft Aktien und vor allem man kauft Häuser. Es war auch vielen egal sich zu überschulden bei der Kreditaufnahme. Die Kredite und Zahlungsbereitschaft ihrer Kreditnehmer wurde bewertet und verkauft. Schon hierbei kam es zu Fehlern bei der Bewertung und das Schicksal nahm seinen Lauf. Während die „Reichen“ von ihren Millionen ein paar Millionen verloren, so haben die „Ärmeren“  alles Verloren. Doch vor allem den „Reicheren“ wurde geholfen bzw. konnten diese sich selbst helfen. Dies alles macht den „Boss“ wütend.

Hinzu kam das Amerika das „Pech“ hatte, dass der neu gewählte Präsident  etwas (ver-)ändern wollte, u.a. das Gesundheit-System. Hier drehte Obama nur etwas an den „Schrauben“ und wollte ein nicht vorhandenes Gesundheitssystem bzw. Sozialsystem einführen, aber dies erhöhte auch die Ausgaben des Landes und in Kombination mit anderen Ausgaben, so hoch, dass Amerika von Lehman Brothers abgewertet wurde.  Dies alles machte Bruce noch wütender.

All diese Hintergründe, vor allem der erste Teil, bewegten Springsteen zum neuen Album. Das Album soll zwischen 2009-2011 entstanden sein.

 Track by Track

1.We Take Care of Our Own

Ein treibender Beat. Einer von Springsteens besten Songs, vor allem textlich. Der Patriotismus wird kritisch beleuchtet: “Where’s the promise from sea to shining seaJeder denkt nur an sich. Hilfe blieb aus?! Dies spielgelt sich auch in weiteren Anspielungen wieder, wenn es um New Orleans geht.

2.Easy Money

Es geht in diesem Song um “leicht verdientes Geld”. Ein Pärchen geht hinaus,  um dieses zu bekommen. Es entsteht ein Bild von Bonnie und Clyde.  Der Song ist sehr angenehm mit schönem Einsatz der Violine und E-Gitarre.  In den Stadien werden wahrscheinlich über 30.000 Personen mit den Köpfen nicken und „nananana“ singen. 

3.Shackled and Drawn

Der Rhythmus geht sofort ins Ohr…. Etwas irischer Folk …. Am Ende etwas Gospel … und zu früh ist der Song zu Ende. Es handelt sich hierbei um einen sehr kritischen Text. Dies spiegelt sich bereits im Titel wieder:  Shackled bedeutet übersetzt „gefesselt“ und drawn kann man in diesem Zusammenhang mit „ausgenommen“ übersetzen“.  Der Ich-Erzähler wacht morgens „gefesselt“ und „ausgenommen“ auf, in Verbindung mit „Easy Money“ gibt dies Sinn. Nur kann man bei diesem Song sehr viel hineininterpretieren, beispielsweise könnte der Erzähler unzufrieden mit ALLEM und fühlt sich „Shackled and Drawn“.

 4.Jack of All Trades

Wir sind einer anderen Person?! Die Person bringt das Haus auf Vordermann, um es vor einem Hurrikan zu schützen. Die Person wirkt lustlos und wenn er eine Waffe hätte, würde er die „bastards“ erschießen. Abgeschlossen wird der Song von einem Hammer Gitarren Solo von Tom Morello. Einer meiner Lieblingssongs auf dem Album. Bruce gelingt es die Gleichgültigkeit der Figur mit Hilfe der Musik zu vermitteln.  

5.Death to My Hometown

Sein „My hometown“ ist nun Tod, aber nicht durch Waffen. Die Schuldigen sind die Banker, hierbei handelt es sich um eine Anspielung auf die Finanzkrise. Der Song ist sehr verspielt und macht sehr viel Spaß beim Hören.  Des Weiteren erweckt er ein Bild in mir, das Bild meiner Heimatstadt. Geschäfte schließen, Fabriken schlossen schon vor Jahren (man denke an unseren Bergbau in Deutschland) und alles sieht zerstört aus.  Dies geschah natürlich nicht von heute auf morgen, doch kann es auch sehr schnell gehen.

6.This Depression

Nun ist der „Erzähler“ verzweifelt(er) und benötigt Hilfe. Der Song ist sehr ruhig und erschafft eine spürbare Atmosphäre. Die E-Gitarre von Tom Morello passt wunderbar in den Song.

7.Wrecking Ball

Die Abrissbirne erschafft etwas Neues, aber gleichzeitig entfernt sie etwas „Altbewertes“. Die Instrumentierung ist gut gelungen und gefällt mir besser als bei der Live-Version. Nun beginnt auch der zweite Teil der Platte.

8.You’ve Got It

Jetzt kommt Hoffnung auf. Der Erzähler bzw. die Figur aus „This Depression“ hat die Hilfe gefunden, die er gesucht hat. Der Song erinnert sehr  an ältere Songs von Bruce aus den späten 70ern bzw. 80ern . Sehr sehr schön . Ich kann nicht sagen warum, aber für mich das Highlight auf dem Album. Ein perfekter Song zum Mitsingen, nur hört er zu früh auf.  Es ist sehr Schade, dass dieser Song im Moment nicht Live auf der Tour gespielt wird. 

9.Rocky Ground

Genialer Song. Etwas total Unerwartetes.  HipHop meets Rock. HipHop typische Samples wurden genutzt „I’am a soldier“. Michelle Moore steuert den Refrain und einen Mini Rap bei. Der Song passt wunderbar ins Album.  Er deutet eine Neuerung an “There’s a new day coming” bzw. zeigt er, dass es weiter geht.

10.Land of Hope and Dreams

Und “this train” bringt die Hoffnung. Jeder Tramp kennt den Song von der Reunion Tour. Mir gefällt diese Version richtig gut. Es ist das letzte Mal, dass wir den „Big Man“ auf einem neu eingespielten Studioalbum hören. Wunderschönes Sax Solo. Auch dieser Song bekräftigt den roten Faden des Albums.

11.We Are Alive

Die ist der eigentlich Abschluss des Albums.  Mir gefällt er sehr gut und wenn es nicht in den Album Credits angegeben wäre, würde mir das Johnny Cash „Sample“ nicht auffallen. Der Titel sagt schon alles: “Wir sind am Leben”, egal was auch in den nächsten 100 Jahren passiert.

Die Bonus Tracks:

Swallowed Up (In the Belly of the Whale)

Der Song ist richtig düster. Gut arrangiert und erinnert von der Stimmung  an „Matamoros Banks“. Nur Bonus Track, da er nicht ins Konzept passt.

American Land

Der Song macht einfach Spaß, egal in welcher Version. Die Studio Fassung gefällt richtig gut. Der einzige Song mit Little Steven.

Fazit

Eines der besten Alben von Bruce Springsteen ist nach einer Stunde aus.  Jedes weitere Hören macht das Album noch stärker. Die Songs beleuchten ein sehr spannendes Thema und der Bogen wird vom ersten bis letzten Song gespannt.  Es handelt sich um ein „Solo Album“, wenn nicht sogar um das Beste. Ich kann auch ohne  nachzudenken sagen, dass es besser als „Magic“ und „Working on a dream“ ist. Dies verdankt das Album, vor allem den starken Songtexten und der Konstanz der Qualität der einzelnen Songs, kein Song flacht ab und keiner stach übertrieben heraus. Mir fehlt nur das Sax vom Big Man.   Er wird auch auf der „Wrecking Ball“ Tour fehlen.

Ob es nun besser ist als „The Rising“ muss jeder für sich entscheiden. Umso öfter ich das Album höre, umso öfter sage ich ganz klar „Ja“, aber dann gibt es wieder Momente, wo ich ganz klar „Nein“ sage. Warum es so schwer ist?  Es war das erste Studio Album seit „The Ghost of Tom Joad“. Damals bestellte ich mir die Single, die ich ein paar Tage vor dem Erscheinen des Albums erschien inkl. Live Version von  „Land Of Hope And Dreams“. Mann, war ich begeistert als ich die Single einlegte. Schade, dass das Internetzeitalter vieles zerstört hat. Ich will wieder eine CD-Single und keine Vorabveröffentlichungen auf YouTube.

Es ändert nichts daran, dass ich jedem „Nicht Fan“ dieses Album auch nach dem 100sten hören empfehlen kann.  Alle anderen haben es schon  ;-D.  Für mich eines der besten Alben von Bruce Springsteen.

Dem Album gebe ich 14  von 15 Punkten ( Schulnote 1 ) .

Happy Easter from German Tramps !

Das German Tramps Team

   wünscht allen Bruce Springsteen Fans

          ein frohes Osterfest…see ya up the road 2012 !