3. Review from German Tramps !!!

Nachdem ich das neue Album gestern 5-mal hintereinander gehört habe, denke ich, es ist Zeit eine kleine Bilanz zu ziehen.

Die Songs

1. Outlaw Pete

Eine Rockoper ganz im Stil der E Street Band. Episch angelegt und mit 8 Minuten sicherlich ein Wagnis als Eröffnungssong. Doch was Bruce uns da um die Ohren haut, erinnert an die vergangene Zeiten eines „Born to run“ Albums. Man schmeckt förmlich den aufgewirbelten Staub den der Oulaw Pete während seines Ritts aufwirbelt. Und die Mundharmonika a´la „Spiel mir das Lied vom Tod“ darf auch nicht fehlen. Live sicherlich ein Highlight der Tour. Kann mir gut vorstellen, dass Bruce sich mit Steve und Nils ein Gitarrenduell liefern wird. Und wer weis, vielleicht werden aus 8 Minuten dann 12. Bruce at his Best!!!

2. My Lucky Day

Rockiger Song ganz im Stile vergangener Tage eines „Born in the U.S.A.“ Albums. Man könnte meinen, der Song wäre sogar ein Outtake der ´80er Alben des Boss. Schade dass der Big Man nur einen kurzen Auftritt hat am Sax. Dennoch wird dieser Song als Opener das Stadion rocken. Klasse Rocksong!!!

3. Working on a dream

Für viele die Obama-Hymne. Für mich ein richtig guter Song mit Ohrwurmcharakter. Ich sehe uns Fans schon bei den Konzerten „Flöten“, wenn Bruce sein „Solo“ gibt. Klasse Song, bei dem der Klang der früheren E Street Band durchkommt. Das Glockenspiel und das Sax erinnern an die ´80er E Street Band. Toller Song !!!

4. Queen of the supermarket

Dieser Song schaffte es im Vorfeld für heftige Diskussionen. „Was verbirgt sich hinter diesem Lied?“ dachten bestimmt 99,9 % aller Springsteen Fans. Obwohl diesen Song noch keiner gehört hatte, wurde er bei vielen Fans schlecht gemacht. Für mich ein Lied, was völlig zu Unrecht durch den Kakao gezogen wurde. Mir gefällt der Pianoeinstieg sehr gut. Und erneut wird man an den ´80er Bruce erinnert. Hätte auch ein Outtake von „The River“ sein können, den man auf „Tracks“ wieder findet. Bruce Stimme zeigt sich mal wieder sehr vielseitig.

5. What love can do

Hört sich beim ersten Mal etwas gewöhnungsbedürftig an, doch nach dem 3-mal gefällt es einem. Mal sehen was die E Street Band live daraus machen wird. Für ich kein großer Wurf, aber dennoch kann man sich den Song auch mehrmals anhören.

6. This life

Tja und nun kommen wir zu einem Lied, bei dem sich mir die Nackenhaare sträubten. Sicherlich muß es nicht immer der Hymnische E Street Band Sound sein, aber was der Boss sich dabei gedacht hat, wird er wohl nur selber wissen. Die Stimme Springsteens klingt etwas zu weit weg und im Vordergrund stehen eher musikalischer Schnickschnack. Für mich der schlechteste Song des gesamten Albums !!!

7. Good eye

Nach dem groovigen „Reason to believe“während der „Magic Tour 2007/2008 und dem Helloween-Kracher „A Night with the Jersey Devil“, erfreut es einem doch um so mehr, das „Good eye“ richtig cool rüberkommt. Schön das Bruce Stimme nicht ganz so verzerrt ist. Wird live garantiert ordentlich rocken!!! Yeaaaah!!!

8. Tomorrow never knows

Als ich diesen Song zum ersten Mal hörte, zog gleich parallelen zu der Countryversion von „No Surrender“, die während der „Reunion Tour“ 1999/2000 des öfteren gespielt wurde. Live wird der Song das Set etwas auffrischen. Und ich kann mir hierbei gut vorstellen, dass Nils Lofgren an der Pedal-Steel-Guitar sitzen wird!!!

9. Life itself

Sehr schöner Text und Melodie. Bruce driftet ins melancholische ab, ohne seinen Widererkennungswert zu verlieren. Sehr schöner Einsatz auch das Gitarrensolo. Und genau dieser Song (wie viele andere auch vom Boss) schafft es, dass man sich selber in ihm widererkennt. Ein Lied aus dem Leben geschrieben und der vor allem nachdenklich macht. Einfach nur schön!!!

10. Kingdom of days

Sofort als Bruce Stimme in den Song griff, zog ich parallelen zu „Your own worst enemy“ vom „Magic“ Album. Anfangs noch ruhig im sachten Midtempo, nimmt er zur Mitte des Songs etwas an Fahrt auf und Bruce zelebriert ein tolles Gitarrensolo. Ich finde ihn jedoch etwas besser als „What love can do“.

11. Surprise, Surprise

Dieser Song ist wirklich eine „Surprise“ (Überraschung). Klingt an längst vergangene Zeiten der ´60 er Jahre mit den „Beach Boys“. Sicherlich vom Text her kein großer Wurf, aber genau das will er auch nicht sein. Hier heißt es Partystimmung a´la „Girls in their summer clothes“. Für die einen klingt er zu poppig, für die anderen ist er ein „Gute-Laune-Part-Song“. Mal sehen wie er live rüberkommen wird.

12. The last carnival

Das Danny Federici Tribute der E Street Band. Puh, bei dem vorletzten Song musste ich am Ende erstmal tief durchatmen. Bruce geht weit, weit, weit zurück in die Zeit, in der er „The wild, the innocent and the e street shuffle“ produziert hatte. Mit „The last carnival“, gibt der Boss ein trauriges Ende des kultigen „Wild Billy´s circus story“. Wundervoll gespielt, mit einem traurigen Text und vor allem Hintergrund: Unser „Phantom“ Dan Federici. Sehr schön ist es, das Jason Federici (Sohn von Danny) den Part des Akkordeons übernimmt. Man kann diesen Song auch mit einem anderen Auge sehen. Ist das der „Last Carnival“ der E Street Band? Sundown sundown.

13. The Wrestler

„Golden Globe“ Gewinner, hoher Widererkennungswert, grandioser Text, melancholischer Sound, habe ich etwas vergessen? Was soll man noch zu diesem wunderschönen Lied sagen? Bruce wie wir ihn kennen und lieben. Ich hoffe nur, das die Band ihn live spielen wird. Und wer weis, vielleicht machen sie ja daraus eine Fullband-Version. Schön wäre e ja!!!

Der Sound

Mir gefällt der Sound bei weitem besser als der von „The Rising“ oder „Magic“. Endlich hört man mal wieder die einzelnen Instrumente der Musiker. Kein breiiges Geplänkel wie auf „Magic“. Obwohl etwas weniger Bombast wäre ratsamer.

Die DVD

40 Minuten im Studioleben der E Street Band!!! Sicherlich kann man in 40 Minuten nicht alles einfangen, was während der Session passiert ist. Dennoch gefällt mir die Dokumentation sehr gut. Es gab aber auch einen traurigen Moment…“The Last Carnival“. Das Danny Federici zu sehen ist, kann einem schon das Herz brechen. Nicht nur das Gesicht des „Phantoms“ brachte Traurigkeit in mir, vielmehr das der E Street Band Mitglieder. Als Bruce am Ende der Aufnahmen aus dem Studio ging und jeder einzelne der Band in Nahaufnahme zu sehen war, sagte ich mir: „Klar sind die wegen Danny sehr traurig. Aber ist da vielleicht der Gedanke im Spiel, das es das letzte Album der E Street Band ist? Und vielleicht die letzte Tour der wohl genialsten Rockband des Universums?“

Die Albumaufmachung

Wieder einmal ein Pappschuber, das leicht einreißen kann, wenn man das Album oder die DVD herausnimmt. Ansonsten finde ich, kann man an der Aufmachung nichts bemängeln. Das Album-Cover erinnert an Andy Warhole. Ist aber viel besser als das verwaschene Cover von „The Rising“ oder „The ghost of Tom Joad“. Das Danny Federici mit im Booklet ist und Bruce ein Tribute schrieb, war logisch. Mir gefällt es sehr gut, dass Danny eine Seite vor der E Street Band abgebildet ist, Daran kann man erkennen, welchen Stellenwert er in der Band hatte. Sehr schönes Layout!!!

Fazit

1.)„Working on a dream“ vs. „Born to run“

Ich denke mal dass der Vergleich des „Rolling Stone“ viel zu hoch gegriffen ist. „Born to run“ ist ein Meilenstein der Rockmusik. Zudem wurde der Song vor ein paar Jahren als „Bester Rocksong aller Zeiten“ gewählt. „Thunder Road“, „Born to run“, „Jungleland“, „Backstreets“, „Meeting across the river“ sind Klassiker eines jeden Konzertes. Einen direkten Vergleich mit diesem Meisterwerk ist nicht möglich. Jedoch würde das epische „Outlaw Pete“ gut in Reihe der genanten Songs passen

2.)„Working on a dream“ vs. „The Rising“

Einen Vergleich mit dem fulminaten Machwerk „The Rising“ wäre auch etwas zu hoch gegriffen. Immerhin verarbeitet der Boss den Anschlag am 11. September auf die World Trade Center. Und daher ist „The Rising“ ein grandioses Konzeptalbum, was die Trauer einer ganzen Nation in 4 Minuetn Songs verarbeitet.

3. „Working on a dream“ vs. „Magic“

Für viele ist es das „Magic 2″. Aber was sind schon Outtakes? Darf man eigentlich so hart ins Gericht gehen? Wir Fans dürfen nicht vergessen, dass der bekannteste Song Springsteens „Born in the U.S.A.“ ein Outtake ist. Es hieß früher „Vietnam“ und sollte für das Album „Nebraska“ aufgenommen werden. Mag sein das ein paar Lieder während der Magic-Session aufgenommen wurden, aber ich denke das „WOAD“ ein Album ist, was die Band uns gewidmet hat, aufgrund der überragenden „Magic“-Tour 2007/2008. Keine Live-CD, keine Live-DVD, dafür ein neues Album und eine neue Welttournee.

4. Was sagt uns das Album am Ende?

Mir gefällt das neue Album sehr gut!!! Allein „Outlaw Pete“ haut einem vom Hocker. Bruce versprach uns ein Pop-Album und sein Versprechen hat er gehalten. Mit angehenden 60 Jahren ist er längst kein altes Eisen. Live gehört er und die E Street band zu den Besten der Welt. Und auch diesmal werden die zwei Konzerte in München und Frankfurt ausverkauft sein. Der Boss braucht sich nicht mehr zu beweisen, er kann poppig klingen, mal rockig, mal melancholisch. Für mich hat er ein Album abgeliefert, was ALLES beinhaltet was die E Street Band ausmacht. Alle Dekaden ihrer Musikkarriere werden berücksichtigt. Es muß nicht immer ein Konzeptalbum sein wie „The Rising“. Dass die Band die Spielfreude aus den Stadien und Arenen mit ins Studio nahm, hört man in jeder Hinsicht. Ich vermisse den Big Man sehr, denn für mich ist er neben Bruce mein Bandliebling. Tolles Album!!!

5. Das letzte Album und Tour der E Street Band?

Meines Erachtens…JA!!! Schon während der Tour 2007/2008 sah man das Clarence Clemons gesundheitlich sehr angeschlagen ist. Zudem hatte Nils Lofgren zwei Hüftoperationen und die „Drum-Machine“ Max Weinberg sieht auch sehr angeschlagen aus. Für mich ist es die definitiv letzte Tour der Band, und sie möchte sich bei uns allen bedanken, dass wir all unsere Hoffnung und Liebe in jedem Konzert gebracht haben. Wenn am 03. Juli 2009 in der Commerzbank Arena Frankfurt, die Band am Bühnenrand steht und 50.000 Fans ihnen zujubeln, werde ich eine dicke Träne in den Augen haben. Ich freue mich dabei sein zu dürfen, denn wer bekommt keine Gänsehaut sobald der Boss die Bühne betritt und Tausende im zu rufen „Bruuuuuce Bruuuce Bruuuuce“. Dann heißt es „One..two..one, two, three, four“ und in diesem Moment werde ich mitgenommen, denn wir alle haben unser Ticket gelöst in das Land of hope and dreams. All my love to the hard rocking, pants dropping, love making, viagra taking, history making, legendary E STREET BAND 😀

(Autor: Thorsten from German Tramps)

Die ersten U.S. Tournee Termine 2009 !!!

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Hallo Tramps…

Wir hoffen das Ihr den gestrigen Tag gut überstanden habt und ordentlich am Brucen gewesen seit:-D All den Andeutungen zurfolge, beginnt die „Working on a dream Tour 2009“ nun offiziell in den U.S.A.

21. April 2009 – TD Banknorth Garden, Boston

22. April 2009 – TD Banknorth Garden, Boston

Weitere Infos erhaltet Ihr in der Rubrik „Working on a dream Tour 2009“ !!!

2. Kritik/Review: Working on a dream: Das neue „Born to run“ ?

So, Steven, ich folg jetzt mal deinem Beispiel und gebe meine Meinung an dieser Stelle zum besten!!

Allerdings nach zweimaligem Hören…es könnte also sein, dass sich morgen meine Meinung schon  wieder ändert oder mir noch was einfällt…oder whatever

Aber ich sitz ja hier an der Quelle 😉

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1. OUTLAW PETE

Eine echt geile Nummer, erinnert leicht an „The Ghost Of Tom Joad“, nicht von der Musik her, sondern eher von der Tatsache, dass es wie eine Geschichte ist. Nach diesen einen Song könnte man einen zweistündigen Film drehen oder ein mächtig dickes Buch schreiben.

Die Musik, der Text….alles so wie es sein muss. Der Song geht in die Ohren und nicht mehr raus. Dennoch war ich leicht überrascht, als ich das Lied das erste Mal gehört hab, weil es nicht so wirklich  der Bruce von den letzten CDs ist. Aber  einfach nur wooooooooooow…..

–>10 von 5 Sternen 😉

2. MY LUCKY DAY

Why couldn’t I be Patti Scialfa?

Welche Frau träumt nicht von einem Mann, der ihr sagt…bzw in so einem HammerSong vorsingt, dass sie sein Glückstag ist?

Bei dem Song geht die Post ab. Der der geht ebenfalls ins Ohr und bleibt drin. Der Text, perfekt, die Musik, die Stimme….usw..

–> 10 von 5 Sternen…

3. WORKING ON A DREAM

OBAAAAAAAAMA! Fällt mir da als erstes ein 😉

Und auch hier wieder geiler song! Ich kann mich den anderen nur anschließen, wer arbeitet nicht an seinen Träumen?

Eine Mid-Tempo Nummer, die AUCH ins Ohr geht uns sich den anderen dazu gesellt 🙂 Tiefsinnig, nachdenklich und ich würde mal sagen, wegen dem Song, ist Obama jetzt Präsident.

–> also auch hier 10 von 5 Sternen

4. QUEEN OF THE SUPERMARKET

Der Titel auf den ich am meisten gespannt war….weil Queen of the supermarket eben…ich weiß nicht so genau mit was ich gerechnet hab, aber meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Musik locker, der Text wow…und Bruces Stimme im Kontrast zur lockeren Musik, denn eigentlich ist das Lied nicht so glücklich wie sich die Musik anhört, weil man den Eindruck bekommt, dass es sich um eine eher unglückliche Liebe handelt. Ein genialer Love-Song…Ein „Heul-Song“, den mach ich an und könnte anfangen zu heulen, wieso auch immer…aber es ist so…deshalb hier:

–10von 5 Sternen

5. WHAT LOVE CAN DO

Ja, der Song von dem ich beim ersten Hören weiterschalten wollte…dann aber gedacht hab, das ist der BOSS, das kannst du nicht machen…also hab ich es nicht gemacht und bin froh drüber….das Gegenstück zu „MY LUCKY DAY“, nicht alles ist so toll, wie es immer heißt….die dunkle Seite der Liebe, hätte auch gut auf „Human Touch“ gepasst. Ich finde hier drauf passt es  so gut, weil es auf das Gesamtbild gesehen ein Kontrast ist. Die Musik auch wieder luftig locker…dennoch auch typisch E-Street.

-> 9 von 5 Sternen

6. THIS LIFE

Jetzt ja…eins meiner Favorites von dem Album…weil es einfach nur wahnsinn ist…für meine Ohren bombastisch! Traurig, glücklich….auch ein „Heul-Song“

Hoffnungslosigkeit…und auch hier wieder die Frage „Why couldn’t I be Patti Scialfa“?

„With you i have been blessed“….die Musik unterlegt den perfekten Text ebenfalls perfekt. Meiner Meinung nach der perfekteste und schönste Love-Song den ich je gehört hab…das Lied hat mich beim ersten Hören direkt in seinen Bann gezogen…

–> 10 von 5 Sternen 😉

7. GOOD EYE

Allem Anschein nach experimentiiert Bruce gerne…erst der Jersey Devil und dann das hier…gewöhungsbedurftig, aber bei genauerem Hören schöne Nummer, die das Album noch abwechslungsreicher macht…gut gemacht!!

–> 8 von 5 Sternen

8. TOMORROW NEVER KNOWS

Eine geile, lockere Country Nummer, die auch wieder zum Nachdenken anregt. Am liebsten den ganzen Tag so auf der Wiese liegen, wie Bruce auf dem dazugehörigen Bild und das Lied hören. Eine sehr schöne Nummer!!!!! Da kann ich nichts weiter zu sagen als:

–> 10 von 5 Sternen

9. LIFE ITSELF

Düster, schön…Love Song…und „Why couldn’t i be patti scialfa?“

Weder zu langsam, noch zu schnell…und auch wieder Bruces Experimentierfreude.

Auch wieder nachdenklich, tiefsinning…und melancholisch…geiler Song…

–>10von 5 Sternen

10. KINGDOM OF DAYS

What life can do to you! Auch wieder nachdenklich, tiefsinnig…hier könnte man anfangen zu philosophieren, über das Leben und auch der Zweifel an der Liebe. Er sagt tausendmal, dass er sie liebt und sie sagt, dass er es bweisen soll…any more questions?! GEILER SONG! Das kann eben nur der Boss!

–10von 5 Sternen

11. Surprise, Surprise

Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein lockerer, lustiger Sommer-Pop Song. Einfach nur ein „Ohrenschmaus“. Auch  wieder eins dieser perfekten Lieder…zu denen ich nicht so wirklich was schreiben kann…..außer:

–> 10 von 5 Sternen!

12. THE LAST CARNIVAL

We miss you, Danny….

Dieser Song, vielleicht eine Hommage an Danny und das Pierleben, das in Sandy poträtiert wird, nur hier eben von der anderen Seite. Eine schöne Art seinen „Bloodbrother“ zu würdigen. Es ist nicht N’UR traurig, sondern auf der anderen Seite eben auch hoffnungsvoll…..und wow……wenn ich sterbe, wird das Lied auf meiner Beerdigung gespielt! Was mich aus der düsteren Stimmung rausgezogen war der Chor zum Schluss….etwas seltsam…aber eben CARNIVAL…und Bruce, der experimentiert hat…und gut!

–>10 von 5 Sternen….

bonus track: THE WRESTLER

Golden Globe verdient gewonnen!!! Unverständigerweise nicht für den Oscar nominiert….aber gut. Das Lied auch wieder eine Geschichte, eine traurige Geschichte. Ich denke das gibt dem Film noch das i-Tüpfelchen und zeigt deutlich, dass es bei weitem kein Schlägerfilm ist, sondern, dass der Mann im Vordergrund steht, der nicht s mehr ist und nichts mehr hat….

–>10 von 5 Sternen.

Fazit: Ich würde das Album als eins der besten bezeichnen, die der Boss je gemacht hab und er macht seinem Namen BOSS alle Ehre. Allerdings kann ich nicht sagen, ob es besser ist als BORN TO RUN oder nicht, weil beide Alben an sich Meisterwerke sind. Die sich gegenseitig nichts nehmen. Ich hatte so meine Erwartungen nach Magic, an das nächste Album, als ich dann ein paar Songs vorab schön gehört hab, hab ich gedacht, mal sehen….aber alles in allem wurden diese Erwartungen weit übertroffen…und Magic auch und das war schon eins der besten CDs vom Boss.

Ich freu mich jetzt umso mehr auf die Tour!!

Wo ich Steven allerdings 100%ig zustimmen MUSS, ist der lächerlice Vermerk, freigegeben ab 0 Jahren auf dem Cover (was mit mittlerweile auch gefällt…), typisch Deutschland kann ich da nur sagen…

Das Cover, als ich es das erste Mal gesehen hab, hab ich nur gedacht „Oh mein Gott..nicht wirklich.Is denn schon wieder Weihnachten oder was?“ Das Cover sah für mich im ersten Moment nacht Weihnachten oder einem Gute-Nacht-Geschichten Buch aus. Aber mittlerweile find ich es ebenfalls einfach nur geil!!!! Passt zu demPERFEKTEN Album!!! Mit dieser CD werd ich viele schöne Stunden haben!

Fast hätte ich es vergessen: Das Booklet fantastisch, die Bilder wahnsinn (v.a. das mit Bruce im Gras, da wär frau gern die Gitarre ;-)) und besonders schön finde ich das Bild von Danny, mit der Widmung und dem Auszug aus Bruces Rede für Danny. Eine sehr schöne Stelle ausgesucht!!!!! Rundum Wow!! Nur ich wär auch gerne wieder für Trays….das hier mag ich nicht mit dem Reinstopfen und Rausziehen….aber auf der anderen Seite schlau gemacht, kurbelt den Verkauf an 😉

Der BOSS ist einfach der BESTE!!!!!!!!!!!!

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yummie 😉

Greetings from the Supermarket 😉 euer *jersey girl*

1. Kritik/Review: Working on a dream: Das neue „Born to run“ ?

Working on a dream: Das neue „Born to run“ ? ©

von Steven (German Tramps)

Front Cover

Der Rolling Stone gab 5 von 5 Sternen. Er verglich es mit dem Album „Born to Run“.

29 Jahre liegen zwischen beiden Alben. Born to Run hatte „Thunder Road“, „Backstreets“, „Born to run“ und „Jungleland“. Können die Songs des neuen Albums wirklich mit den Songs von „Born to Run“ mithalten ? Es ist sehr sehr schwer das neue Album mit „Born to Run“ zu vergleichen. Ein Album, dass in jeder „Besten Alben“ Liste in der Top Ten zu finden ist.

Oder müssen wir „Working on a dream“ nicht eher als Nachfolger von Magic sehen oder vielmehr als Magic Part 2 ? „Working on a dream“ entstand während der Tour 2007/2008 und enthält auch einige Songs aus der Magic Sessions. Wie es Bruce Springsteen schon berichtete:

“Gegen Ende der Aufnahmen zu ‘Magic’ war ich so begeistert von der Rückkehr zur “Pop-Produktion”, dass ich einfach weiter Songs schrieb. Als mein Freund, Produzent Brendan O’Brien, die neuen Lieder hörte, sagte er “Lass uns weitermachen”. Und genau das taten wir dann auch“….. (Bruce Springsteen)

Track by Track


1. Outlaw Pete

Song Nr. 1 schlägt ein wie eine Bombe ! Der Song wurde vom Roling Stone mit „Jungleland“ verglichen. Ich finde es schwer ihn mit Jungleland zu vergleichen. Beim ersten mal hören dachte ich, was die Thematik betrifft, an das Album „Nebraska“. Und der Sound errinert sehr an Songs/Quttakes der Alben „Darkness on the Edge of down“ oder „The River“.

Die Mundermonika erinnert mich an „Das Lied vom Tod“ und es wird gezielt immer wieder in eine andere Richtungen gelenkt. Mit 8 Minuten, der längste und vielleicht beste Song auf dem Album.

2. My Lucky Day

„My Lucky Day“ war die zweite „Radioauskopplung“. Ein richtiger gutelaune Song. Er folgt auf Outlaw Pete und gibt ein schnelles Tempo an.

3. Working On a Dream

Danach folgt Working on a dream, der Titeltrack. Für mich einer der besten Songs des Albums, der sogar meiner Schwester gefällt. Nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Die Thematik in dem Song ist wunderschön. Wer arbeitet nicht an einem seiner Träume ?

4. Queen of the Supermarket

Jetzt wird es etwas langsamer. Aber es bleibt nicht lange so langsam. Wunderschöne „Chor“ und wirklich Klasse Instrumentierung. Auch am Ende der Sound des Barcodescanner, sehr schön.

5. What Love Can Do

Guter Song, aber leider nicht mehr, eher sogar mittelmäßig.

6. This Life

Schlechtester Song auf dem Album. Die Stimme von Bruce ist zu leise, d.h. die Instrumentierung übertönt diese. Auch deshalb ist es der am schlechtesten abgemichte Song des Albums. Kein Rocksong eher Pop, gerade wegen dem „Gesang“ am Ende. Erinnert etwas an die Beach Boys.

7. Good Eye
„Reason to Belive“ trifft den Jersey Devil und good old Rock n’ Roll. Wird nicht jedem gefallen, aber ich mag diesen Song sehr. Dieser Song trägt dazu bei, dass das Album sehr Abwechslungsreich ist. Mit 2:14 Minuten, der kürzeste Song.

8. Tomorrow Never Knows
Ein Country Song par Excellence, wieder ein Stilwechsel. Ein Ohrwurm, der als Single ausgekoppelt werden müsste. Könnte zum Track des Albums werden.

9. Life Itself

Life Itself hebt sich etwas ab. Wieder eine Stilwechsel auf dem Album. Guter Song.

10. Kingdom of Days

Nicht besonderes, aber guter durchschnittlicher Song.

11. Surprise, Surprise

Überraschung ! Schon irgendwie. Eine schöne Nummer, sehr poplastig. Könnte einer dieser Songs werden, der von vielen geliebt wird und von anderen eben nicht J . Das selbe passierte schon mit „Girls in the summer clothes“. Aber bei jedem Konzert 2007/2008 sang jeder lauthals mit. Patti ist gegen Ende ganz kurz zu hören.

12. The Last Carnival

Ein trauriger und zugleich schöner Song.

Das Video zeigt Danny und berührt einen sehr. Falls dies das letzte Album bzw. die letzte Tour der E-Street Band wäre/ist, wäre/ist dieser Song ein würdiger Abschluss.

Bonus track:
13. The Wrestler

Er hatte alle Preise gewonnen, leider wurde er für den Oscar nicht nominiert. Ein Klasse Song, der auf das „Devils and Dust“-Album gepasst hätte.

DVD

Die DVD enthält Ausschnitte aus den Studio Sessions. Zu einigen Songs wurden aus diesen Ausschnitten Videos zusammengeschnitten. Man bekommt Zwischendurch immer wieder Einblicke in die Studioarbeit. Das Bild und der Sound gehen hierbei in Ordnung. Schade nur das bei den „Videos“, der Ton genommen wurde der Version, die auf dem Album gelandet war. Des Weiteren enthält die DVD „Night with the Jersey Devil“. Aber sie fällt etwas kurz aus. Man hätte ruhig zu jedem Song des Albums ein Video schneiden können. Ich hätte mir auch noch Interviews mit Bruce und co. gewünscht.

Fazit

Das Album mit Born to run zu vergleichen finde ich zu übertrieben. Es ist ein gutes Album, aber nicht besser wie die beiden Vorgänger Alben mit der E-Street Band, Magic oder The Rising. Nur ist der Abstand nicht sehr groß, wahrscheinlich nur ein tausendstel 😉 . Alleine im Design wurden die beiden Alben geschlagen. Die Aufmachung der limitierten Ausgabe mit DVD ist wunderschön. Nur eine Bitte, das nächste mal in Trays, dann verkratzen auch nicht die CD bzw. DVD beim herausholen. Das Album läuft mit Bonus Track etwas mehr als 51 Minuten, also hätte der „Jersey Devil“ auch noch als Bonus Track drauf gepasst. Und die DVD ist mit etwas mehr als 40 Minuten, auch nicht gerade lang.

Meine Highlights des Albums sind „Outlaw Pete“, „Working On a Dream“, „Queen of the Supermarket“, „Good Eye“, „Tomorrow Never Knows“ und „The Last Carnival“ (vielleicht auch „Suprise Suprise“). Der schlechteste Song meiner Meinung ist „This Life“.

Was mich an dem deutschen Album Cover stört ist der FSK 0 Aufdruck, leider kein Aufkleber (siehe Bild oben).

Wie findet ihr das neue Album „Working on a dream“ ?

Heute war es soweit. Das neue Album ist erschienen. Reviews unserer Teammitglieder findet ihr auf unserer Startseite im Laufe des Tages. Nur eines Vorab, da wir viele Anfragen bekamen bezüglich des Songs „Night with the Jersey Devil“. Der Song ist auf der DVD !!!!

Wie findet ihr das neue Album ? Was sind eure Highlights ? Wie findet ihr das Cover oder die DVD ? etc.

Sendet uns eure Meinung. German Tramps ist ein Projekt von Tramps für Tramps. Sendet eure „Review“/“Kritik“. Gibt bitte den Namen (Spitzname/Vorname/ Vor und Familienname etc.) an, unter der wir eure Review veröffentlichen sollen.

E-Mail an : germantramps@live.de

Oscar-Nominierungen…

Tja, da haben wir uns wohl zu früh gefreut oder wie?!

Bruce Springsteen, der den Song „The Wrestler“ für den gleichnamigen Film schrieb, komponierte und sang und schließlich mit dem Golden Globe belohnt wurde ist NICHT für den Oscar nominiert:

Achievement in music written for motion pictures (Original song)

  • Down to Earth” from “WALL-E” (Walt Disney), Music by Peter Gabriel and Thomas Newman, Lyric by Peter Gabriel
  • Jai Ho” from “Slumdog Millionaire” (Fox Searchlight), Music by A.R. Rahman, Lyric by Gulzar
  • O Saya” from “Slumdog Millionaire” (Fox Searchlight), Music and Lyric by A.R. Rahman and Maya Arulpragasam

Insgesamt schafften es auch nur 3 Songs zu einer Nominerung, da die anderen eine Mindestpunktzahl von 8 von der Jury nicht erzielen konnten.

Der indische Film „Slumdog Millionaire“ ist gleich zweimal nomniert…das lässt jetzt genug Raum für Spekulationenen….

Bei unseren Kollegen von http://www.backstreets.com könnt ihr alle genauer nachlesen….von hier aus keine weiteren Kommentare dazu…außer, dass es eine riesen Enttäuschung ist!!!

Countdown for Boss-Time !!!

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Die Tage sind gezählt und jetzt trennen uns nur noch wenige Stunden und wir halten es in der Hand !!!

Das Redaktionsteam hofft, das wir Euch Fans das Warten so angenehm wie möglich gestaltet haben. Wir wünschen Euch da draußen on the road viel Spaß mit „Working on the dream“.

Ihr könnt gerne Eure Meinung zum neuen Album uns zukommen lassen. Wir veröffentlichen sie, wenn Ihr wollt auch mit Eurem Namenskürzel 😀

German Tramps ist eine Seite von Fans für Fans…God bless you Tramps !!!!!

(P.S. We see ya in Frankfurt or in Munich)

6. Update: Working on a dream Tour 2009 !!!

Neuer Tournee-Temin. Und ein großes Dankeschön an die Unterstützung des spanischen Bruce Springsteen Fanclubs StonePonyClub. Grazias Amigos !!!

26. Juli 2009 – Estadio San Mamés, Bilbao

31. Juli 2009 – Estadio Municipal de Foietes, Benidorm, Spanien

Nähere Infos erhaltet Ihr in der Rubrik „Working on a dream Tour 2009“ !!!

5. Update: Working on a dream Tour 2009 !!!

Und hier sind die nächsten Tournee-Daten:

11.07.2009 – RDS Arena, Dublin, Irland

13.07.2009 – RDS Arena, Dublin, Irland

14.07.2009 – RDS Arena, Dublin, Irland

16.07.2009 – Festival des Vieilles Charrues – Carhaix, Frankreich

 Nähere Infos erhaltet Ihr in der Rubrik „Working on a dream Tour 2009“ !!!

Der Rolling Stone vergibt 5 von 5 Sterne für das neue Album „Working on a dream“ !!!

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Die Fachzeitschrift „Rolling Stone“ vergibt 5 von 5 Sterne für das neue Album !!!!!

„Working on a dream“ wird verglichen mit den drei besten Alben des Boss und die Kritiker gehen noch weiter. „Outlaw Pete“ wird gefeiert als das neue „Jungleland“ oder „Once upon a time in America“. Grandiose Kritiken !!!

Originalton:

„Working on a dream is the last opera out on the turnpike“

Die Redaktion meint dazu:

Tja und wieder einmal werden all die Fans schweigen, die weit im Vorfeld der Veröffentlichung das Album schlecht gemacht haben !!! Bruce at his best. Und der Rolling Stone vergibt 5 von 5 Sterne. Absolute Höchstbewertung. Lustig ist nur, das all die Fans die Bruce in den letzten Tagen schlecht gemacht haben, kreuz und quer durch Europa reisen um die E Street Band Live zu erleben (Vielleicht sogar im Pit). Und genau die, die den Boss abgeschrieben haben werden lauthals „…I´m working on a dream“ singen. Sorry aber das mußte mal gesagt werden !!!

Tramps like us…we see ya in Frankfurt or München 🙂