Working on a dream Tour: Die kleine Analyse

Die Tour des Working on a dream (WOAD) Albums ist zu Ende. Auch wenn sehr wenig Titel des Albums gespielt wurden. Es war eine Tour voller Highlights, schade dass die Alben erst am Ende komplett gespielt wurden.

85 Shows… 184 verschiedene Songs…jede Show zwischen 2-3 Stunden lang … komplette Alben wurden gespielt von Greetings bis Born in the USA…  2 Deutschland Konzerte…

Nur zwei Songs wurden an jedem der 85 Abende gespielt: Born to Run und American Land. Gefolgt von „Working on a dream“, dass an einem Abend ausgelassen wurde. Badlands, The Rising und Watin‘ on a Sunny Day wurden an 81 Abenden gespielt. 67 Songs wurden nur einmal gespielt, meistens Cover.  25 Songs nur zweimal (z.B. Blinded, Back in your arms,…). Hard Times  (54x) und Twist and Shout (23x) zählten zu den meistgespielten Covern. (vgl.  Song Count vom SPL)

Von allen Alben, wurden Songs von Born in the USA (12,20%) am meisten gespielt. Gefolgt von Born to Run (10,91%), Working on a Dream (10,61%), The Rising (10,44%) und Darkness on the Edge of Town (9,87%). Diese 5 Alben machten die Hälfte der jeweiligen Setlisten aus.  Die Alben zwischen 1988-1995 (Tunnel of Love-Greatest Hits ohne Ghost of Tom Joad) kamen auf nochnichtmal 1%.  Vom Devils and dust Album wurden leider keine Songs gespielt. (vgl. Album Count vom SPL).

Eine der besten Tourneen ist nun zu Ende. Jetzt heißt es warten auf Details zur „Tour DVD“ !

Vielen Dank Bruce und E Street Band

Tramps like us…

Steven-Elvis

ps. Das Video war eines meiner Tourhighlights an diesem Abend, nicht nur weil ich umgeben von Freunden war 😀

Bis Morgen….