Konzertkritik: Frankfurt 03.07.09 von Thorsten Beckmann

Auch Tage später bin ich noch völlig geplättet. Ich habe schon einige Konzerte vom Boss gesehen, aber das in Frankfurt war vielleicht sogar das Beste. Ich saß auf der Tribüne, war am Anfang von der Stimmung dort etwas enttäuscht. Meine Frau und ich waren meistens die Einzigen in unserem Block, die ständig standen, nein eher hüpften. Komisch, gerade beim ersten Song Badlands kocht sonst immer die Seele der Zuschauer, aber um uns herum saßen sie. Zum Glück wurden wir nicht angemacht, dass wir uns auch hinsetzen sollten, bei Badlands kann man nicht sitzen bleiben. Bei Hungry Heart standen aber zum Glück auch die anderen, und nach und nach wurde die Stimmung in unserem Block auch besser. Factory und Something In The Night waren für mich die ersten emotionalen Höhepunkte, ich gebe zu, dass ich einige Tränen wegwischen musste. Und dann I´m Going Down, jetzt gab es in unserem Block auch bei den anderen kein Halten mehr. Trapped, hatten wir letztes Jahr schon in Düsseldorf gesehen, brachte die nächsten Freudentränen in meine Augen. Und nun ging es Schlag auf Schlag. Because The Night ist für mich immer ein Höhepunkt. Das sahen zum Glück die anderen Tribünenhocker auch so, ab da war es eine einzige Bruuuuce-Party. Nach Waiting On A Sunny Day und Promised Land fingen meine Beine vom vielen Hüpfen an zu schmerzen, aber so geht es mir bei jedem Springsteen-Konzert, muss auch so sein. Und dann….Point Blank! Für mich und besonders auch für meine Frau vielleicht der emotionalste Höhepunkt. Habe ich noch nie selbst live gesehen. Freudentränen. Aber es stimmt, was viele vor mir hier geschrieben haben, dieser Hammer-Song schien niicht viele umzuhauen, es wurde gequatscht, mit dem Handy telefoniert, Bier geholt, Zigaretten gedreht, schade eigentlich. Wir haben diesen Song jedenfalls intensiv genossen, das Gequatsche um mich herum hat zwar mächtig gestört, ich war aber längst in eine andere Welt – die Bruce-Welt- abgetaucht. Lonesome Day, Rising, BTR holten die Leute um uns herum dann wieder aus ihrer Lethargie. Und dann Jungleland… Wahnsinn!!!! Da fragte ein Typ neben meiner Frau doch tatsächlich: “Was ist das denn für ein Lied?” Als ich ihm sagte “das ist Jungleland von der BTR, einer seiner besten Songs überhaupt” schaute er irritiert, lächelte aber doch etwas. Schien aber eher ein mitleidiges Lächeln zu sein. Später nach dem Konzert erzählte er “na ja, ich war eher wegen den Songs von der neuen CD und Born In The USA hier, Dancing In The Dark war der Höhepunkt, die alten Stücke waren aber auch nicht schlecht.” Auch nicht schlecht??? Halloooo, die waren der Überhammer, für jeden echten Fan der Wahnsinn… Na ja, so gehen die Geschmäcker halt auseinander. Jungleland war für uns jedenfalls einer der absoluten Höhepunkte, ihr wisst schon, mit Tränen der Freude… Dass statt Glory Days Bobby Jean kam, hat uns dann noch einmal umgehauen. Da sind auch alle um uns herum rumgesprungen und haben mitgesungen, so wie es bei einem Bruce-Konzert halt sein muss. Und dann, ich habe es ja stark gehofft, Twist And Shout zum Abschluss. Ja, und wieder Freudentränen, und wieder wie Stehaufmännchen rumgehüpft, Wahnsinn! Ich glaube, hier hat keiner auf den Tribünen gesessen, Bruce hatte 42.000 glückliche Menschen im Griff. Ok, fast alle, bei “A Little Bit Softer Now” gab es doch einige Spinner, die von hinten anfingen zu pfeifen, unglaublich. Das gab es letztes Jahr in Barcelona nicht. Also für mich war es trotz seltsamer Mitmenschen in unserem Block ein Hammer-Konzert. Als alles vorbei war, war uns wie immer wieder einmal klar, Bruce ist der beste Live-Act aller Zeiten, er ist der Boss!!!!

Thorsten Beckmann

Setliste vom 05.07.2009 Ernst Happel Stadion, Wien, Österreich

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Ein unglaubliches Set vom Boss und 40.000 euphorische Fans im restlos ausverkauftem Ernst Happel Stadion zu Wien. Wir sind gespannt ob er das noch toppen kann. „Jersey Girl“ wurde zum ersten mal auf nicht amerikanischen Boden gespielt !!!
 
Setliste:
 
1. Jackson Cage
2. Badlands
3. Cover Me
4. My Lucky Day
5. Outlaw Pete
6. Darlington County
7. Working On A Dream
8. Seeds
9. Johnny 99
10. Darkness On The Edge Of Town
11. Raise Your Hand (nur Instrumental ? beim einsammeln der Musikwünsche)
12. Growin up
13. Rendezvous
14. Proud Mary
15. 4TH OF JULY, ASBURY PARK (SANDY)
16. Because The Night
17. Waiting On A Sunny Day
18. Promised Land
19. The River
20. INTO THE FIRE
21. Lonesome Day
22. The Rising
23. Born To Run
24. Cadillac Ranch
25. JERSEY GIRL
26. 10th Avenue Freeze-Out
27. American Land
28. Bobby Jean
29. Dancing n The Dark
30. Twist & Shout

Bilder/Fotos: Frankfurt 2009 Teil 1: Tramps like us

Teil 1 meiner Bilder 😀 . Im Laufe der Woche folgt Teil 2 (muss die Bilder noch etwas bearbeiten, da ich ohne Blitz fotografiert hatte). Bilder zum „vergrößern“ anklicken. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere.

Frankfurt Tour-Bericht von Thorsten !!!

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Boss

Ja liebe Boss-Maniacs,

auch ich habe einen wunderschönen Tag erleben dürfen und wie versprochen, werde auch ich meine Konzertreview darlegen.

Angefangen hat es schon Wochen vorher…das Bossfieber. Tage vor den Konzert bekam ich wie jedesmal (!!!) Magenprobleme wegen der Aufregung und am Abend vor dem Konzert konnte ich garnicht einschlafen.

Um 7:30 Uhr machte ich mich auf dem Weg zu unserer Magie nach Duisburg. Während der Fahrt dröhnte laufend Bruce aus den Radioboxen und ich war in toller Stimmung. Bei Magie angekommen, ging es auch schon los „Was spielt er denn wohl heute ? Kommt Independence Day oder Sandy, oder gar Born in th U.S.A. ?“ Auf jeden Fall waren wir super drauf und fuhren gemeinsam nach Angelika und Otto in Richtung Köln. Dort angekommen stärkten wir uns mit einem tollen Frühstück (vielen Dank nochmal Euch beiden). Leider konnte ich der Angelika das tolle Poster vom 2003 Konzert im Ullevi Stadion an der Wand nicht abspenstig machen (Grrrrr).

Gegen 11 Uhr machte sich der Springsteen-Track auf den Weg ins Land of hope and dreams…nach Frankfurt. Die kleine Pause am Autobahnrasthof werde ich wohl nie vergessen. Während ich mit den beiden Damen die Toilette aufsuchte, hörte man vom inneren her das Otto im Auto „Badlands“ mit einem Geräuschpegel von einem startenden Jumbo-Jet an hatte.  Die parkenden Rasthofgäste amüsierte das anscheinend und man erhielt schnelle Blicke auf unsere T-Shirts. Die Fahrt wurde fortgesetzt und mit einem kleinen Stau vor Frankfurt erreichten wir die Pilgerstätte aller Boss-Fans gegen 16 Uhr.

Dort angekommen begrüßten uns Steven und sein Dad Horst (alias The very Old Dan Tucker) und sofort ging der Spaß weiter. Man fachsimpelte über den heutigen Tag. Auch als der Regen einsetzte, hielt die Stimmung an. Schade das wir unserem Sleepy nicht begegnet sind. Man hatte zwar bei Ankunft telefoniert, aber auf dem weitläufigem Gelände verirrte man sich leicht (Hey Sleepy we see you at the next Tour). Die große Überaschung war dann Woody…ein Boss-Maniac wie wir von der ersten Stunde an, dem man sehr gerne zuhört wenn er Stories rund um den Boss erzählt. Nach einer herzlichen Begrüßung gingen wir zum Stadioneingang (Schön Angelika das Du wenigstens ein Schim hattes). Die Organisation des Treffens hatte vollen Erfolg und wir waren alle in ausgelassener Stimmung. Auch der schlechte Einlass schaffte es nicht, unsere Stimmung zu senken.

Vor dem Stadion trennten sich kurz unsere Wege. Magie, Woody, Angelika und Otto gingen in den Inneraum, Steven machte sich mit seinem Dad und mir auf den Weg zu dem Block 30 B Unterrang (links neben der Bühne). Vorher deckten wir uns aber mit Merchandising ein…Tour-Shirt, Poster und Tour-Book 🙂

Das Stadion füllte sich recht schnell. Nervtötend waren indess die Security-Leute. Habe noch nie bei einem Konzert soviele Sicherheits“experten“ gesehen. Nach einer Staärkung mit Bier, Cola saßen wir auf unseren Plätzen und harrten der Dinge aus, die auf uns zukommen sollten.

Dann war es soweit…20:25 Uhr der Boss (seine Heiligkeit) betrat den „Kirchensaal“ und wurde frenetsich begrüßt. Und sofort legte er los „Badlands“, „Adam raised a cain“. Ab da wußte ich heute gibts was Besonderes 🙂 Der E Street Zug überollte die aufgebrachte Fangemeinde und brachte Tourpremieren zu Tage, die selten oder noch nie in Deutschland gespielt wurden. „Factory“ (Steven drehte völlig durch), „Something in the night“ und das geniale „Point Blank“ brachten die ein oder andere leichte Träne ins Fan-Auge. „Ramrod“ zur Anfangszeit eines Konzertes ? Was geht denn heute hier ab ?

Die Stimmung war ein Hexenkessel. Stellenweise hatte man das Gefühl als wäre man bei Konzerten in Italien oder Spanien. Und Bruce war in großartiger Partylaune. Er rockte als gäb es kein Leben mehr nach der Show. Nach nur  zwei Songs ran ihm der Schweiß von der Fender. Der Request war dann ein kleines Highlight…Bruce mit grünem Rettungsring um dem Bauch 🙂 🙂 Leider wurde unser Request Banner nicht mit ins Set genommen „Please Sandy for Danny“. Dennoch wurde der Abend etwas besonderes. „Jungleland“ oder wie ich immer wieder sage „Die Big Man Hymne“ brachte mir eine Gänsehaut am ganzen Körper. „The Rising“, „Lonesome Day“ wurde zu einem überschwänglichen Partykracher und die Menge sprang, rockte, jubelte der Band entgegen. „Dancing in the dark“, American Land“ sorgten erneut für südländische Stimmung und dann kam das, was ich nie erwartet hätte…..

Bruce nahm den Kameramann  mit auf die Bühne und zeigte zum Mittelteil des Stadions. Ein Fan hielt anscheinend ein Schild hoch und alle Augen starrten auf die Leinwand…“Twist and Shout“.

Der Wahnsinn brach los…“La la Bamba…La la Bamba“…Die Flutlichter erhellten das Stadion seit „Born to run“ in ein Tageslicht und die Menge mobilisierte die letzten Kraftreserven. Am Ende stieg die Band in den am Bühnenrand geparkten Limousinen und fuhr mit winkenden Händen davon.

Anschließend saßen wir noch mit Magie, Woody, Angelika und Otto am nahegelegenden Parkplatz und fachsimpelten über den Abend.

Fazit nach 3 Stunden Power-Rock:

Ich habe schon unzähige Springsteen-Konzerte gesehen auch im Ausland), aber das was in Frankfurt 2009 abging, war für mich das beste Deutschlandlonzert was ich bisher gesehen habe. Die Band war in unglaublicher Spiellaune und Bruce kam mir so vor, als ob er eine ganze Palette Reb-Bull getrunken hätte. Grandioser Abend, weltklasse Konzert, frenetische Stimmung 🙂

Konzert in Frankfurt 03.07.2009: „12 Stunden in Frankfurt“

Frankfurt 2009 Sold Out !Die Ereignisse spielen zwischen ca. 13:00 Uhr und 1:00 Uhr in Frankfurt 03.07.09

ca. 13:00 Uhr Ankunft ehemaliges Waldstation

Frankfurt 2009 2Man entschloss sich erst um 14 Uhr die Parkplätze zu öffnen (keine Sekunde früher). Eine Menge Fans waren schon vor Ort. Ich traf, wie immer, einige alte Bekannte, die man jedes Jahr auf Konzerten trifft und viele neue Gesichter. Drei Karlsruher, ein Bitburger, drei Belgier, 1 Schalkerin (:-D Magie), 2 Düsseldorfer, 1 Trierer und nun bin ich mir nicht mehr sicher von, wo der Rest herkam, z. B. Manuel dessen Freundin in München die Mundharmonika von Bruce geschenkt bekam.

ca. 17:30 Uhr: Einlass

20:25 Uhr Konzertstart: offenes Dach: Die Sonne scheint 😀

Das Intro war, wie auch schon in München, „Muss i denn zum Städtele hinaus“ aka „Wooden Heart“. Der Start mit Badlands war Standard, aber die Fans waren sofort dabei, dies gefiel auch Bruce. Das „Eis“ war schon beim ersten Song gebrochen!

Als dann „Adam Raised a cain“ wie eine Bombe einschlug war es ganz rum. „Adam raised a cain“, aggressiv und voller Power. Danach merkte man das Bruce etwas in der Setliste ändern wollte, er warf seiner legendären E-Street Band ein paar Anweisungen in den Raum. Nun folgte „The Ties That Bind“ und wo Springsteen begonnen hatte, machte das Publikum weiter. „My Lucky Day“ / „Outlaw Pete“ heizten das Frankfurter Publikum noch mehr ein. Bei „Hungry Heart“ (ohne Wolfgang Niedecken 😀 )  standen nur auch die Zuschauer Kopf, die Bruce „nur“ aus Spaß sehen wollten. „Working on a Dream“  / „Seeds“ und  „Johnny 99“ hielten das „Level“. Bei Johnny 99 war die Lokomotive voll in fahrt. Danach kam mit   FACTORY (Tourpremiere) und „Something In the night“ weitere Highlights, die ich nicht erwartet hätte.

Frankfurt 2009 3Nun wurden Requests eingesammelt, während dieser Prozedur spielte die E-Street Band “Raised your Hand”. Die Frankfurter Zuschauer gaben sich bei ihren Vorschlägen sehr viel Mühe, aber der Boss bestimmt natürlich, was der Boss spielt. Das „Request-Schild“ von Devils Arcard sorgte nicht nur bei Little Steven für einige Lacher (Ein Foto von Bush mit Teufels Hörnern). Lustig wurde es als Bruce einen riesen  „Schwimmreifen“ bekam. Er alberte damit später etwas auf der Bühne rum. Gespielt wurden „I’m Goin‘ Down“, „Ramrod“ und „Trapped“ ! „I’m Goin‘ Down“ rockte und die Halle kochte. “Ramrod” setzte noch einmal einen drauf. Und „Trapped“ …. was soll ich sagen… eines meiner Lieblingscover von Bruce und die Menge klatschte und sang mit. Danach folgte das geniale „Because the Night” incl. einem ——„drehenden“ Nils. „Waitin‘ on a Sunny Day” / “The Promised Land”, auch bei diesen beiden Songs war die Menge wieder voll dabei.

Danach die Überraschung „The River“ wurde von „Point Blank” ersetzt. Ich denke jeder Tramp war total überrascht und glücklich zugleich. Danach folgten „Kingdom of Days“ / „Lonesome Day“ / „The Rising“ und  „Born to Run“. Auch hier war die Stimmung unbeschreiblich.

Die Zugaben starteten, wie fast immer mit „Hard Times“, ein verdammt starker Song. Es bleibt zu hoffen, dass es eine Tour DVD/CD geben wird. Als Bruce wieder eines der „Request“-Schilder nahm und „Jungleland“ zu lesen war, dachte ich ich würde träumen. Danach folgte „American Land“ /„Bobby Jean“ und „Dancing in the Dark“. Ich dachte nun das das Konzert zu Ende wäre. Aber es folgte „Twist and Shout“, auch ein Request. Einfach der Hammer, ich sage nur: „A little bit louder“. Natürlich durften während „Twist and Shout“ der „La Bamba“ Teil nicht fehlen.

Ca. 23:20 Uhr

Frankfurt 20094Bruce stieg auf der linken Seite (Seite des Big Man) ins Auto ein und fuhr aus dem Stadion. Die Setlist und das Konzert waren unglaublich. Und es war das erste Mal, dass mir ein Open Air Konzert von den Rängen Spaß machte. Wir waren total fertig ! Eines der besten Konzerte, das ich bis jetzt gesehen habe !

ca. 23:45 Uhr Parkplatz

Wir hatten etwas länger gebraucht zum Parkplatz :-D.  Aber es war ein verdammt schöner Tag. Vorallem mit Woody habe ich noch lange nach dem Konzert Fachgesimpelt über Song wie „The Wall“, das WOAD Album etc..

Ah…. Hab was vergessen. Torsten ist abgegangen…. Mehr verrate ich aber nicht… sonst redet er nicht mehr mit mir 😀 . Ich war aber auch nicht untätig. Schade nur das unser Request von Bruce nicht wirklich wahrgenommen wurde :-D.

Steven-Elvis

Setlist:

BADLANDS / ADAM RAISED A CAIN / THE TIES THAT BIND / MY LUCKY DAY / OUTLAW PETE / HUNGRY HEART / WORKING ON A DREAM / SEEDS / JOHNNY 99 / FACTORY / SOMETHING IN THE NIGHT / RAISE YOUR HAND (instrumental) / I’M GOIN‘ DOWN / RAMROD / TRAPPED / BECAUSE THE NIGHT / WAITIN‘ ON A SUNNY DAY / THE PROMISED LAND / POINT BLANK / THE RIVER / KINGDOM OF DAYS / LONESOME DAY / THE RISING / BORN TO RUN / HARD TIMES (COME AGAIN NO MORE) / JUNGLELAND / AMERICAN LAND / BOBBY JEAN / DANCING IN THE DARK / TWIST AND SHOUT

Setlist: Frankfurt 03.07.09

Was für ein Abend ! Schaut euch nur mal die Setlist an. 28 Songs. Bruce und die E-Street Band waren in Top-Form. Die Stimmung von Bruce übertrug sich schnell auf das Publikum. Eines der besten Konzerte, dass ich bis jetzt erleben durfte.

Im laufe des Tages bzw. auch morgen werden Torsten und ich neben unseren Berichten, auch noch ein paar Fotos auf der Webseite veröffentlichen.

Eure Eindrücke oder Fotos von Frankfurt und München könnt ihr uns per E-Mail senden: germantramps@live.de
Setlist:
Badlands
Adam Raised a Cain
The Ties That Bind
My Lucky Day
Outlaw Pete
Hungry Heart
Working on a Dream
Seeds
Johnny 99
Factory
Something in the Night
I’m Goin‘ Down
Ramrod
Trapped
Because the Night
Waitin‘ on a Sunny Day
The Promised Land
Point Blank
Kingdom of Days
Lonesome Day
The Rising
Born to Run
* * *
Hard Times
Jungleland
American Land
Bobby Jean
Dancing in the Dark
Twist and Shout

Mainhatten: Frankfurt 03.07.09

Gestern Abend legte Bruce eine perfekte Show in München hin. Heute Abend in ‚Frankfurt geht es weiter. Das Team von „German Tramps“ wird vorort sein und spätestens morgen über das Konzert berichten.

Hier die Wetterprognose für den heutigen Tag:

Vormittag: Sonnig / Nachmittag und Abend: unterschiedlich bewölkt, Gewitter und Schauer

Hier noch einmal alle Informationen:

INFORMATIONEN ZUM BRUCE SPRINGSTEEN KONZERT

29.06.2009

 

Informationen zum Bruce Springsteen Konzert am 03. Juli 2009

Commerzbank-Arena Frankfurt

Zeitlicher Ablauf

14:00 Uhr: Öffnung der Parkplätze

17:00 Uhr: Öffnung Abendkasse
17:00 Uhr: Stadion Öffnung

17:00 Uhr: Öffnung Hospitality Bereich

Ca. 19:30 – 23:00 Uhr: Konzert „Bruce Springsteen“
ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr)
Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Transportkosten innerhalb des RMV sind im Ticketpreis enthalten. Es wird eine Sondertaktung durch den RMV und die Bahn AG geben.

Anreise ab Frankfurt Hauptbahnhof mit den S-Bahnlinien S7, S8 und S9 oder mit der Straßenbahnlinie No. 21. Die Haltestelle der Commerzbank-Arena trägt in beiden Fällen die Bezeichnung „Stadion“. Die Fahrtdauer beträgt circa 15/20 Minuten.
Informationen hierzu erhalten Sie unter http://www.commerzbank-arena.de/Arena/Anfahrt/index.html oder unter http://www.rmv.de/ oder unter http://www.vgf-ffm.de/.


Parkplätze

Als öffentliche Parkflächen werden der Waldparkplatz, der Parkplatz am Gleisdreieck sowie der Parkplatz an der Isenburger Schneise geöffnet. Es wird in allen Fällen eine Parkgebühr von 5,00 Euro pro Pkw erhoben. Die Parkplätze werden über die Verkehrsführung beschildert.

Zusätzlich steht das Parkhaus in der Sandhofstr. 1 zur Verfügung. Die Höhe der Parkgebühren beträgt auch hier € 5,-


Zugang zu den Tribünen

Es werden alle Besuchereingänge geöffnet. Die Laufwege zu den Tribünen sind auf dem Gelände der Commerzbank-Arena ausgeschildert.


Essen und Getränke

Pro Person dürfen bis zu 0,5 Liter in Tetra Pak mitgenommen werden. PET-Flaschen sind aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Speisen dürfen in „weicher“ Verpackung, nicht in u. a. Tupperware mitgenommen werden.


Kameras/Video

Es dürfen keine Fotoapparate mitgenommen werden. Gemachte Fotos dürfen nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Die Mitnahme kleiner Ferngläser (Operngläser) ist erlaubt. Die Mitnahme von Videokameras ist nicht erlaubt.


Bezahlsystem

Wie bei allen Veranstaltungen in der Commerzbank-Arena kommt auch beim Konzert von Bruce Springsteen das bargeldlose Bezahlsystem „justpay“ zum Einsatz. Es wird zusätzlich aber auch die Möglichkeit der Barbezahlung angeboten.

Informationen für Rollstuhlfahrer und andere Gehbehinderte
Anreise per S-Bahn:
Mit den S-Bahnlinien S8 und S9 können Sie bequem die Commerzbank-Arena erreichen. Der Weg von der Haltestelle zur Arena ist behindertenfreundlich gebaut, so dass Sie ohne Probleme in die Arena gelangen.

Anreise per Auto:
Commerzbank-Arena Tiefgarage: Sollten Sie im Besitz eines Behindertenparkausweises sein, so folgen Sie bitte der Beschilderung „Sportverbände“ zu TG1. Von der Bundesstraße B 43 führt die
Abfahrt AS „Sportverbände“ direkt zur Tiefgarage der Commerzbank-Arena. Dort befinden sich Stellplätze für Rollstuhlfahrer. Fragen Sie hierzu bitte unter office@commerzbank-arena.de nach.

In der Commerzbank-Arena:
Für Rollstuhlfahrer sind Plattformen im Unterrang eingerichtet. Diese befinden sich auf der Gegentribüne der Commerzbank-Arena. Die Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern sitzen jeweils neben den Rollstuhlfahrern.
Behinderten-Toiletten sind in ausreichender Menge vorhanden. Diese sind mit dem Euro-Schlüssel zu öffnen.


Anreise mit dem Taxi

Es gibt am Veranstaltungstag eine Taxi-Haltestelle am Haupteingang (E1) der Commerzbank-Arena. Dieser ist an der Mörfelder Landstraße, Höhe Stadionbad.


Weitere Informationen

– kleine Regenschirme und Rücksäcke dürfen mitgenommen werden

– das Dach der Commerzbank-Arena wird am Veranstaltungstag voraussichtlich geöffnet sein

– Motorradhelme können an ausgewiesenen Verwahrstellen an allen Besuchereingängen gegen Aushändigung einer Quittung abgegeben werden. Die Abholung muss ½ -1 Stunde nach Veranstaltungsende erfolgen.

Wir wünschen allen Tramps eine gute Hin- und Rückfahrt.
Wir sehen uns in Frankfurt.