The Boss

 

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I saw my rock’n’roll past flash before my eyes. And I saw something else: I saw rock and roll future and its name is Bruce Springsteen. And on a night when I needed to feel young, he made me feel like I was hearing music for the very first time.

(John Landau, Rolling Stone; 1974 nach seinem ersten Bruce Springsteen Konzert)

Bruce Springsteen – Wie der „Jersey Boy“ zum „Boss“ wurde

 

Seit Jahren gilt Bruce Springsteen als Inbegriff der amerikanischen Rockmusik, er ist mit seinen, allein in den USA, 60 Millionen verkauften Platten, einer der erfolgreichsten Künstler überhaupt, er hat die beste Band, die es gibt, er zieht auch nach über 30 Jahren noch die besten Rockshows ab und er hat weltweit die treuesten Fans, die es gibt…kurz gesagt, er ist DER BOSS!

 

Aber wie wurde der „Jersey Boy“, der in eher ärmlichen Verhältnissen aufwuchs und im Dauerclinch mit seinen Lehrern und seinem Vater lag zu dem BOSS, der mit fast 59 Jahren beweist, dass er noch lange nicht alt ist und die meisten seiner jungen Kollegen in den Schatten stellt  zu dessen ausverkauften Konzerten die Menschen immernoch scharenweise pilgern und auf ihn hören?

 

STAY BRUCED AND FIND OUT…

 

Hier findet ihr demnächst eine ausführliche, gegliederte Biografie, die in Teilen veröffentlicht wird.

 

 

PART 1:

„Dreh’ die verdammte Gitarre leiser!…Dreh’ die verdammte Stereoanlage leiser!“

The early years: von der Geburt bis zur „Bruce Springsteen Band“

„THE BOSS“ wurde als Bruce Ferderick Joseph Springsteen am 23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, geboren. Zusammen mit seinen beiden jüngeren Schwestern, Virginia (*1950) und Pamela (*1962/Fotografin, Schauspielerin) wuchs er in Freehold, New Jersey, in sehr religiösen (katholischen) und alles anderen als reichen Verhältnissen auf.

Eltern:

Der Vater – Douglas „Dutch“ Springsteen – war irisch-holländischer Herkunft. Er arbeite erfolglos in wechselnden Jobs, unter anderem in einer Teppichweberei, als Taxifahrer, als Busfahrer und sogar als Gefängniswärter. Da er zu seinen Kindern kaum sozialen Kontakt hatte, beschreibt Bruce ihn später in seinen Songs oft als einen schroffen, cholerischen, frustrierten abends oft betrunken in der Küche sitzenden Mann. Er starb am 26. April 1998.

Die Mutter – Adele Zirilli – ist italienischer Herkunft und im Gegensatz zu ihrem Mann wird sie vom Sohnemann als warmherzige, aktive Frau beschrieben. Sie regelte das Familienleben und arbeitete als Sekretärin. Sie war es auch, von der der religiöse Einfluss im Hause Springsteen ausging.

Eins hatten beide dennoch gemeinsam, sie teilten die Begeisterung ihres Sohnes an der Rockmusik nicht, im Gegenteil…der Vater sorgte sich um die finanzielle Zukunft seines Sohnes und hätte ihn gerne als Anwalt gesehen, die Mutter bemerkte die kreative Seite ihres Sohnes und hätte ihn gerne als Autor gesehen. Um seine Vorstellung vom Sohn zu erreichen zog Douglas härtere Seiten auf, so erinner t sich Bruce in einer Songansage (Bruce Springsteen & The E-Street Band, Live 1975-1985) daran, dass er als Jugendlicher schulterlange Haare hatte, auf die er sehr stolz war – sein Vater nicht! Eines Tages nahm er sich das Auto seines Vaters und baute prompt einen Unfall, der ihn eine Zeit lang ans Bett fesselte, sein Vater kommt – eine Zeit später – in sein Zimmer, mit einer Schere und schneidet ihm, ohne zu fragen ,die Haare ab!

 

Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie waren eher bescheiden. Mitte der 50er erlitten die Springsteens sogar einen sozialen Abstieg, als sie aufgrund finanzieller Schwierigkeiten in ein Viertel umziehen musste, das hauptsächlich von Zuwanderern und Marinesoldaten bewohnt war.

„There were two things that were unpopular in my house…one was me and the other one was my guitar!“

 

In “Little Bruce” entbrennt ungefähr zu dieser Zeit auch der Wunsch Rockstar zu werden, als er Elvis Presley das erste Mal in der Ed Sullivan Show sieht und was liegt dann näher als sich eine Gitarre zu wünschen?

 

“See, I was nine years old when I saw Elvis on ‚Ed Sullivan‘, and I had to get a guitar the next day. I stood in front of my mirror with that guitar on. . . and I knew then that’s what had been missing.”

 

Der erste Schritt ist also erledigt. Klein-Bruce hat jetzt eine Gitarre…aber erst ein paar Jahre später – nach dem Debütauftritt der Beatles in derselben Show bringt Bruce sich auch das Spielen dieser bei, sowie auch Schlagzeug und Mundharmonika – sehr zum Leidwesen der Eltern, denen der allabendliche Krach im Haus gar nicht gefällt, was Bruce später zu obiger Aussage bringt, aus den Predigten des Vaters, er solle die „verdammte“ Gitarresowie die ebenfalls „verdammte“ Stereoanlage leiser drehen, schließt er, dass es zwei Dinge gab, die in seiner Familie unbeliebt waren, das eine war er und das andere seine Gitarre!

Doch Bruce wär nicht Bruce, wenn auf genau das nicht gehört hätte und so klimpert und klampft  er einfach munter weiter.

Er verlebt also weiter eine unbeschwerte Kindheit, bis zu dem Tag, als er auf die, von Franziskaner Schwestern geleitete „St. Rose of Lima School“ geht. Bruce beginnt jetzt zu rebellieren und liegt fortan im Dauerclinch mit seinen Lehrern. Er zieht sich zurück und isoliert sich immer stärker.

Aber die Erlösung naht…in Form des Wechsels auf die regionale Highschool in Freehold im Alter von 14. Erstmals erkennt er die Rockmusik jetzt als Möglichkeit, denn das Arbeiterleben ist für ihn eine Sackgasse, in der er auf keinen Fall enden will und somit tritt er 1965 der Band„The Castiles“ bei. Nachdem er mit der Band „Rouges“ ein paar Bühnenerfahrungen sammeln konnte, die jedoch nicht weiterhin wichtig für Bruces weitere Karriere waren. Der Name „The Castiles“ stammt von einem Schampoo, das zur damaligen Zeit jeder benutzte.

Sie spielen auf einigen lokalen Wohtätigkeitsveranstaltungen und Abschlussbällen, (worunter auch Bruces eigener fiel!).

Zur ursprünglichen Besetzung zählen Paul Popkin (Gitarre und Gesang), George Theiss (Gitarre und Gesang), Frank Marziotti (Bass) und Bart Haynes (Schlagzeug). Bruce tritt der Band kurz nach ihrer Grünung bei, aber die ersten Änderungen ergeben sich bereits 1968, als der Schlagzeuger Bart Haynes zur Army geht und nach Vietnam muss, wo er am 22. Oktober 1967 in Quang Tri (Süd-Vietnam) fällt. Er wird durch Vini Maniello ersetzt. Frank Marziotti verlässt die Band als nächster, weil er zehn Jahre älter ist als der Rest und nicht Mitglied einer Band sein will, die sich noch in den Anfängen befindet, dieser wird ersetzt von Curt Fluhr.

Gemanaget werden sie von Tex Vinyard, der alles für die Band tut: er kauft Teile des Equipments, er lässt die Bandmitglieder in seinem Wohnzimmer proben und er bucht die Gigs. Die erste Aufnahme findet 1966  im „Mr. Music Inc.“ in Bricktown, New Jersey statt. Die Band bekommt nur eine halbe Stunde für das Aufnehmen von zwei Singles: „Baby I“ und „That’s What You Get“, beide geschrieben von Bruce Springsteen und George Theiss. „The Castiles“ sind jetzt zu einer lokalen Berühmtheit aufgestiegen und treten sogar im populären New Yorker „Cafè Wha?“ auf.

Bruce hat mittlerweile 1967 die Highschool abgeschlossen und sich am Ocean County Community College versucht, was jedoch nicht von langer Dauer ist, denn:

 

„Eines Tages haben sie mich aber ins Büro des Knallkopfdoktors gerufen, und ich mich daran erinnern, dass das vor der Zeit war, als eine Menge Leuteausgeflippt sind…Der Schrumpfkopf hat mich gefragt, wo das Problem war. Also hab ich gesagt, dass es eigentlich kein Problem geben kann, wenn man die Möglichkeit hatte, an einem so tollen Platz, wie diesem Campus herumzuhängen. Er hat mir dann aber erzählt, dass sich einige Studenten über mich beschwert hatten. Das hat mir der Kerl gesagt. Na ja, ich dachte mir, es hätte keinen Sinn dort länger herumzuhängen, also bin ich gegangen.“

 

Nach seinem Versagen als Student, arbeitet Bruce ein paar Wochen als Gärtner, was eigenen Angaben nach, der einzige richtige Job war, den er je hatte.

Das einzige, was ihm jetzt noch im Weg liegt, ist die Untersuchung bei der Army, womit ihm der Vater lange ihm Ohr gelegen hatte, den die würden aus ihm einen Mann machen. Also verbringt er, ohne es seinen Eltern zu sagen, ein Wochenende mit besagter Untersuchung. Mit welchem Ergebnis?

Als er heimkommt, sitzt sein Vater wie so oft, in der Küche und fragt ihn, wo er so lange gewesen sei und er sagt, bei der Untersuchung. Auf die Frage, wie es ausgefallen sei, sagt Bruce, dass sie ihn nicht genommen hättenund Douglas antwortet schlicht „That’s good“. Nur, was war der Grund für die Ablehnung? Bruce wurde abgelehnt, weil er ,wie es heißt „seltsam“ war!

 

Jetzt ist er endlich frei, um Musik zu machen. Und so kommt es im August `68 – nach etlichen Auftritten in Bars und auf Hochzeiten – zur Gründung der ersten eigenen Band. Ein Trio mit dem Namen „Child“, die Besetzung : Gitarre, Schlagzeug und Bass. Doch so wie Bruces schulische und berufliche „Karriere“ bleibt auch dieser Versuch nicht von langer Dauer: die Band löst sich im Februar `69 wieder auf.

 

Im selben Jahr ziehen die Springsteens nach Kalifornien, weil der Vater einen Job als Busfahrer in San Mateo bekommen hat. Die ganze Familie?Nein! Bruce hält New Jersey die Treue und zieht in eine kleine Wohnung in Asbury Park.

 

Im März des selben Jahres gründet Bruce seine zweite Band „Steel Mill“ mit Leuten aus dem „Upstage Club“. Diesmal versucht er es mit Hard Rock und siehe da: es wurden sogar drei Singles aufgenommen. „The Train Song“, „He’s Guilty“ und „Going Back To Georgia“.  

Ebenfalls Mitglied in dieser Formation ist das spätere E-Street Band Mitglied Danny Ferderici, der im April 2008 an Krebs starb und sich später folgendermaßen an die Tage von „Child“ und „Steel Mill“ in dem Fanzine Backstreets erinnert:

 

Bruce war damals unwahrscheinlich energiegeladen. Er schrieb eine unglaubliche Menge Songs – fünf oder zehn am Tag. Wahre Epen…Am verblüffendsten war, dass wir an einem Abend, sagen wir, an einem Freitag, ein Set mir dreißig Songs spielen würden. Am nächsten Abend, Samstag, würden wir dann ein total anderes Set mit ebenfalls dreißig Songs spielen – alle in der vergangenen Woche geschrieben. Wir probten jeden Tag.“

 

Doch auch diese Band entspricht nicht so ganz Bruces Vorstellungen und deshalb verlässt er sie 1971, um sich musikalisch in eine andere Richtung zu orientieren. Aber was er damals nicht wissen konnte, „Steel Mill“ sollte bis zur Gründung der „E-Street Band“, die erfolgreichste Band bleiben, in der er spielen würde.

 

Die Zeit bis zur Gründung einer neuen Band überbrückt er mit Gastauftritten bei anderen Bands, so auch bei „Steven van Zandt & The Big Bad Bobby Williams Band“, mit deren Bandleader Steven van Zandt er sich schnell befreundet und ihn bei einem Auftritt 1985 in Toronto sogar als seinen „best dreamin‘ partner“ beschreibt. So ist dann auch keine Frage, dass er auch in der nächsten Band vertreten sein sollte.

 

 „Dr. Zoom & The Sonic Boom“; gegründet aus verschiedenen Jam Sessions und Solo-Akustik-Auftritten.Es werden – im Gegensatz zu „Child“ – diesmal alle Musiker an Land gezogen, die aufzutreiben sind .

In dieser Formation sind, wie schon bei „Steel Mill“ Danny Federici, Steven van Zandt und die ebenfalls späteren E-Street Band Mitglieder, Gary Tallent, David Sancious und Vini Lopez zu finden. Doch wie man heute weiß, ist „Dr. Zoom & The Sonic Boom“, erfolgloseste Band, in der Bruce damals spielte und war deshalb ebenfalls nicht von langer Dauer.

 

Nach dem Ende dieser Band spielen Springsteen, van Zandt, Vini Lopez Gary Tallent und Southside Johnny (von „Southside Johnny & The Asbury Jukes“) in der „Sundance Blues Band“, woraus sich im Juli 1971 die „Bruce Springsteen Band“ bildet.Diese aus vielen unbekannten, in verschiedenen Bars zusammengestellte Band war nur minimal erfolgreicher wie „Dr. Zoom…“, doch Bruces eigener Meinung nach leben sie jetzt auf großem Fuß:

 

„Wenn unsere Band in ein Holiday Inn geht, dann tut sich eine Welt für uns auf. Die Betten sind fein. Es gibt Farbfernsehen. Ich steh‘ voll auf diese Absteigen. Wenn wir dorthin gehen, dann wissen wir, dass wir eine gut essen und eine gute Zeit haben werden. Ich kann nicht verstehen, warum die Dinger so einen schlechten Ruf haben.“

 

Trotz „großem“ Erfolg, immernoch bescheiden geblieben…

 

Wenig später bietet sich Bruce dann schließlich die Gelegenheit, sich das erste Mal landesweit zu profilieren, durch die Ausstrahlung seiner Live Performance als Teil der ersten „King Biscuit Flower Hour“ durch 53 FM Radio Stationen. Gefolgt von Auftritten im „Max’s Kansas City“ in New York, mit denen er mächtig für Furore sorgte: pünktlich zu seinen Auftritten wird der Club Abend für Abend brechend voll! So voll, dass sich die Besucher gegenseitig auf die Füße treten oder sogar auf dem Schoß anderer Besucher Platz nehmen!

Nach jedem seiner einstündigen Sets gibt es laute Forderungen nach Zugaben, da Bruce aber nur im Vorprogramm zu „Biff Rose“ spielt, kann er den Wünschen der Besucher nicht nachkommen.

Das geht schließlich soweit, dass sich das Publikum, nach Bruces Auftritten, bis zum Hauptact stark reduziert und viele Künstler ihn nicht mehr im Vorprogramm haben wollten, weil sie der Meinung waren, dass sie nach IHM die Bühne nicht mehr betreten konnten, da ihr eigener Auftritt dann nur noch von minderwertiger Qualität seien.

1972 entschließtBruce sich schließlich dafür, sich vertraglich an die Manager und Produzenten Mike Appel und Jimmy Cretecos zu binden. Als Appel und Cretecos in sein Leben treten,ist Bruce so beschäftigt mit dem Schreiben von Songs, dass er nicht viel Zeit hat, um sich um andere Dinge zu kümmern. Der draufgängerische und umtriebene Ex-Marinesoldat Appel, managt Bruce wie einen Schwergewichtsboxer – aber immerhin wie den besten im ganzen Business! Sein Vertrauen in Bruces Talent öffnet gewisse Türen, beschleunigt seinen Höhenflug und macht ihn sogar zum Star. Aber zu welchem Preis? Eine Frage, die sich der frischgebackene Rockstar später, während eines langwierigen Rechtsstreits über die Bedingungen des Vertrages, stellen muss. Ein Rechtsstreit über die Bedingungen in DEM Vertrag, den Bruce damals schnell auf der Motorhaube eines Autos unterschreibt!

Ein paar Jahre läuft dennoch alles gut: Mike Appel besorgt Bruce einen Vorspieltermin bei dem legendären John Hammond Sr., dem leitenden Mitarbeiter und Aufspürer von neuen Talenten bei Columbia Records, heute würde man sagen: „Talentscout“.

Er hat schon Talente wie Billie Holiday, Count Basie, Pete Seeger , Aretha Franklin und Bob Dylan unter Vertrag genommen. An dem Tag des besagten Vorpieltermins zieht Appel Hammond auf „Sie sind also der Mann, der Bob Dylan entdeckt hat? Na ja, mal sehen, ob das nur ein Glücksgriff war oder ob sie wirklich gute Ohren haben.“

Bruce beginnt also mit seinem Vorspielen in Hammonds Büro in New York.

 

„Ich sitz‘ also mit meiner vergammelten Gitarre in der Ecke, als Mike plötzlich aufspringt und John Hammond vollzuquatschen beginnt. Ich konnte es nicht glauben. Ich musste einfach lachen. John Hammond hat mir dann später erzählt, dass er drauf und dran war mich zu hassen. Aber er wollte einen Song hören, also hab ich „It’s Hard To Be A Saint In The City“ gesungen.“ Es scheint ihm zu gefallen,

 

denn am nächsten Tag kommt schon ein weiterer Termin: eine offizielle Audition in den Räumen von CBS und Bruce begleitet sich selbst abwechselnd auf Gitarre und Keyboard, während Hammond jedes Stück ansagt. Bruce spielt insgesamt zwölf Songs, unter anderem auch „Spirit In The Night“, einer der nur fünf Songs, die einen Monat später auf „Greetings From Asbury Park, N.J.“ erscheinen. Ein Beweis für das Repertoire und seiner unglaublichen Produktivität als Songwriter……

 

Ist der große Sprung jetzt endlich geschafft???

 

STAY BRUCED AND FIND OUT!!!!


 

coming up:

PART 2 :

 

“Haben sie schon Bruce Springsteen gehört??”

Greetings From The Wild, The Innocent & The E-Street Shuffle


 

5 Kommentare

  1. sehr gelungen und sehr interessant !
    Was für ein Leben !!
    ! Ich freue mich auf Teil 2 !!!

  2. Sehr schön gemacht! Danke !

  3. Ein klasse BIografie über Bruce,gratuliere Hut ab!

    Woody Guthrie

  4. Danke! I stay Bruced!

  5. Toll


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